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Ars docendi 26/2026

Ars docendi 26/2026

Premessa – Vorwort – Foreword [Adami/ Korn]

 

Ab diesem Jahr möchten wir noch stärker als bisher jeweils einen Schwerpunkt pro Ausgabe setzen.

Für März 2026 haben wir uns vorgenommen, Informationen aus verschiedenen europäischen Ländern zu sammeln, wie dort Verbände, welche die Klassischen Sprachen und die Klassische Philologie unterstützen, wahrgenommen und genutzt werden.

Wir haben Beiträge aus Spanien, Italien, Deutschland, Österreich, Polen und aus Luxemburg auf unseren Aufruf hin bekommen. Es zeichnet sich ein interessantes Bild über ganz unterschiedliche Situationen in den einzelnen Ländern, aber auch über Möglichkeiten übergreifender europäischer Zusammenarbeit. Gerade für Österreich, das aktuell ja mit einer ganz besonderen Reform des Bildungsministers zu kämpfen hat, ist europäische Zusammenarbeit mehr denn je nötig und sie macht sich ja auch in den unzähligen Protestnoten weit über Österreich hinaus bemerkbar.

Außerdem haben wir in dieser Ausgabe wieder einen Artikel aus dem Bereich Iuvenes aufgenommen, also Artikel von Schüler*innen und ganz jungen Studenten, die besondere Recherchen verschriftlicht haben.

Darüber hinaus gibt hochinteressante Beiträge über eine faszinierende archäologische Frage, über die so genannten „Kleinen Unifächer“ und wie alle durch Fächer übergreifende Zusammenarbeit nur gewinnen können, über geplante Neuerungen in der Mediziner- und Zahnmedizinterminologie und über die besondere Rolle der Nemesis in der späteren Rezeption dieser Figur.

Wir wünschen wie immer gute Lektüre!

Martina Adami, Matthias Korn

 

Mit großer Bestürzung haben wir Anfang März vom plötzlichen Tod unseres zweiten Chefredakteurs Matthias Korn erfahren.

Matthias Korn war ein gern gesehener Gast und geschätzter Referent bei der Academia Didactica Athesina und er war trotz der langen und für ihn sicher sehr beschwerlichen Anreise der treueste Gast dieses besonderen Angebots.

Und Matthias Korn war mir in den letzten Jahren ein wichtiger Wegbegleiter und Mitstreiter für Ars docendi. Mit seiner Expertise und seinem riesengroßen Engagement hat er zahlreiche Ausgaben von Ars docendi gemeinsam mit mir gestaltet.

Man konnte sich blind auf Matthias Korn verlassen.

Danke, Matthias, für alles!